Kategorie-Archiv: Ausstellungen

Ingrid Golz

Sidebar

 

 

 

 

 

 

Zu seiner zweiten Ausstellung in diesem Jahr möchte der Kunstverein Nümbrecht herzlich einladen. Vom 15. April bis 06. Mai 2018 wird die Ausstellung „Papierinspirationen – Von der Fläche in den Raum“ mit den Arbeiten der Künstlerin Ingrid Golz im Haus der Kunst präsentiert.

Die im westfälischen Gladbeck gebürtige Ingrid Golz absolvierte in den 1980er Jahren ihr Kunststudium an der Universität zu Köln.  Die Künstlerin setzt sich mit Lebensprozessen und –strukturen des Menschen und der Natur auseinander. Das Thema „Bewegung, Dynamik“ hat dabei einen besonderen Stellenwert, welches in unterschiedlichen künstlerischen Verfahren seinen bildnerischen Ausdruck findet: Farbradierungen und vor allem raumgreifende Objekte aus Holz und handgeschöpftem Papier sind das Ergebnis des Wechselspiels von Stillstand und Bewegung. Golz testet ihren Freiraum der Gestaltung mit intuitiver und spielerischer Arbeitsweise voll aus. Die raumgreifenden dreidimensionalen Papierskulpturen erzeugen ein bizarres Licht- und Schattenspiel, welches ihren Betrachter in den Bann zieht. Ingrid Golz lebt in Bergisch Gladbach und arbeitet in ihrem Kölner Atelier. Sie wurde durch zahlreiche Einzelausstellungen in der Region bekannt.

Der Kunstverein lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 15. April 2018 um 11:30 Uhr  in das Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die Vernissage wird mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Gabriele Bundrock-Hill eröffnet. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Michael Herbrand

Herbrand_Bild

Der Kunstverein freut sich, mit der ersten Ausstellung den in der Gemeinde Nümbrecht ansässigen Maler Michael Herbrand im Haus der Kunst präsentieren zu dürfen. Die Ausstellung ist eine Hommage zu seinem 80. Geburtstag im vergangenen Dezember 2017, der mit einer Würdigung im Museum und Forum Schloss Homburg feierlich begangen wurde.

Seit rund fünf Jahrzehnten beschäftigt sich der Künstler Michael Herbrand mit dem Thema Kulturlandschaft. Der Künstler sucht die direkte sinnliche Begegnung mit dem Landschaftsraum und setzt vor Ort seine Impressionen gestalterisch um. In seinen Ölbildern und Monotypien zeigen sich die Natur und die in sie eingebettete Architektur in ihrer gesamten Formensprache. Dabei variiert Herbrand in einem abwechslungsreichen Spiel mit Farbe und Form und lässt den Betrachter teilhaben an diesem dynamischen Prozess der künstlerischen Interpretation von Gesehenem und Erlebtem. Der Künstler hat in den vielen Jahren unverwechselbare Belegstücke zu den von ihm wahrgenommenen Landschaftsorten geschaffen: ausdrucksstarke Ansichten aus dem Bergischen Land, Reiseimpressionen aus dem In- und Ausland sowie aus seinem Domizil in Frankreich. Seine persönliche Begegnung mit Kultur- und Naturlandschaft setzt Michael Herbrand kraftvoll mit rythmischem Pinselstrich auf die Leinwand um. Die strahlende Farbigkeit seiner Gemälde ist signifikant für sein ausdrucksstarkes Werk, welches vom Wesen der Natur und ihrer Ordnung erzählt.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 04. März 2018, um 11:30 Uhr,  ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Peter Leidig

Leidig_1

Als letzte Ausstellung in diesem Jahr zeigt der Kunstverein Nümbrecht eine Ausstellung mit einem in der Region sehr bekannten Künstler: Vom 08. bis 29. Oktober 2017 werden Bildobjekte, Bilder und Malerei des Gummersbachers Peter Leidig im Haus der Kunst gezeigt.

Peter Leidig wurde in Dieringhausen geboren und lebt heute in Strombach bei Gummersbach. Nach einer Schriftsetzerlehre an der Kölner Werkschule studierte er an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln die Fächer „Illustration“ und „Freie Grafik“. Seit seinem Abschluss als Meisterschüler 1977 ist er als freischaffender Künstler tätig. In der Nümbrechter Ausstellung zeigt der Kunstverein den Betrachter faszinierende Bildobjekte, die wie „Lichtfänger“ von innen her leuchten und das sie erreichende Licht in farbiges Strahlen verwandeln. Diese spezifische Erscheinung verdanken die Arbeiten Leidigs der Kombination von verschieden dimensionierten farbigen, transparenten Rundstäben und Halbrohren aus Plexiglas. Die Plastizität der über- und nebeneinander platzierten Elemente weist eine faszinierende Tiefenräumlichkeit auf.

Peter Leidig ist in Ausstellungen und mit Ankäufen seiner Werke national und international vertreten. Seit 1993 erhält er regelmäßig ein Atelierstipendium in der „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Über seine künstlerische Tätigkeit hinaus hat ihn sein Engagement als Kunsterzieher und Förderer der hiesigen Kunstszene in der oberbergischen Region sehr bekannt gemacht. 2005 erhielt er den Kulturförderpreis (1. Preis) des Oberbergischen Kreises.

Der Kunstverein lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 08. Oktober 2017 um 11:30 Uhr  in das Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die Vernissage wird mit einer Einführung des Kunsthistorikers Jens Peter Koerver eröffnet. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Werke der Ausstellung

Maria Schätzmüller-Lukas

Glaskugel

Nümbrecht – Vor Beginn der Sommerpause zeigt der Kunstverein Nümbrecht eine außergewöhnliche Ausstellung mit einer außergewöhnlichen Künstlerin: Vom 18. Juni bis 09. Juli 2017 werden Arbeiten der Glasbildhauerin Maria Schätzmüller-Lukas im Haus der Kunst gezeigt.

Maria Schätzmüller-Lukas wurde in Kürten geboren, wo sie heute noch lebt und als Künstlerin arbeitet. Sie wurde bei F.H. Lauten als Kunstglaserin ausgebildet und studierte an der FH Köln Freie Bildhauerei bei Prof. Berger als dessen Meisterschülerin. Die Künstlerin bringt unterschiedliche Materialien in neue Zusammenhänge, indem sie Glas und Stein zu schlichten und doch eindrucksvollen Objekten kombiniert. „Ich schaffe Objekte und Installationen, in denen sich Kontraste begegnen; konfrontiere überwiegend Naturstoffe mit Glas. Hierbei vertraue ich keinem vorgegebenem Stil, sondern allein meiner Intuition, meiner Erfahrung, meinem gestalterischen Impuls. Ich ziele auf das Verhaltene, das Stille“. Seit 1986 stellt Maria Schätzmüller-Lukas ihre den Betrachter faszinierenden Glasobjekte und Installationen bundesweit und im Ausland aus. In der Nümbrechter Ausstellung sind umfangreiche und eindrucksvolle Arbeiten zu sehen, die nachdenklich machen, wie eine Installation aus gläsernen Schuhkartons.

Der Kunstverein lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 18. Juni 2017 um 11:30 Uhr ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293- 6733). Die Vernissage wird mit einer Einführung der Kunstkritikerin Marise Schreiber eröffnet. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Rike Stausberg und Georg Becker

Einl_Bild_StEinl_Bild_Be

Nümbrecht – Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zu seiner zweiten
Ausstellung in diesem Jahr. Vom 30. April bis 21. Mai 2017 werden in einer
Gemeinschaftsausstellung Arbeiten der Malerin Rike Stausberg und des Bildhauers
Georg Becker im Haus der Kunst gezeigt.
Rike Stausberg lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin im Oberbergischen. Die
diplomierte Künstlerin studierte an der Kunstschule Alsterdamm in Hamburg. Die
Nümbrechter Ausstellung zeigt ihre regional und überregional bekannt gewordenen
Storyboards: „Bildnerische Aneinanderreihungen, die in ihrer Abfolge von links nach
rechts gelesen, einen geschichsthaften Abdruck im Empfinden des Betrachters
hinterlassen. Die Rhythmik von Fläche, Farbe, Form und Linie erzeugt einen
semantischen Fluss, dessen Deutung dem individuellen Filter des Lesenden
unterworfen ist.“ Die Arbeiten bestehen in der Regel aus drei bis vier Einzelelementen,
die meist unabhängig voneinander angefertigt sind und erst in der Kombination das
erzählerische Ganze ergeben.
Der Bildhauer Georg Becker präsentiert sich mit seinen ausdrucksstarken
Holzskulpturen. Der in der Nähe von Trier gebürtige Künstler absolvierte sein
Kunststudium und das Studium der Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln.
Die Wahrnehmung seiner Kunst vollzieht sich über alle Sinne des Betrachters. Glatt
geschliffene Oberflächen, sanfte Wölbungen, Öffnungen und Verdickungen im Holz sind
kennzeichnend für die Werke des Künstlers. „Die Skulpturen wachsen in einer
Verbindung aus zuvor festgelegter Formabsicht und formender Intuition, die sich
während des Schnitz- und Schleifprozesses im Umgang mit dem Holzstamm ergibt.“
Das Berühren der Skulpturen ist von Georg Becker erklärtermaßen erwünscht.
Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag,
dem 30. April 2017, um 11:30 Uhr, ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel.
02293-6733). Die Vernissage wird mit einem Künstlergespräch eröffnet. Die
Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr,
samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Hilla Jablonsky

Einladung_Jablonsky

Nümbrecht –   Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zu seiner ersten großen Ausstellung in diesem Jahr. Vom 05. bis 26. März 2017 werden Arbeiten der Künstlerin Hilla Jablonsky im Haus der Kunst gezeigt. Unter dem Titel Das große Format präsentiert die Sammlung Jablonsky  großformatige Gemälde aus dem umfangreichen Werk. Die Künstlerin Hilla Jablonsky gilt als die Grande Dame der rheinischen Infomel-Malerei. Das Informel ist keine Stilrichtung, sondern meint eine künstlerische Haltung, die eine organisierte Formstruktur ablehnt und sich von der sogenannten geometrischen Abstraktion abhebt. Mit Tachismus, Action painting und Art brut brachte die informelle Kunst eine Vielfalt von Stilrichtungen hervor, die vor allem in den 1950er und 60er Jahren die internationale Kunstwelt beherrschten. Die Werke Hilla Jablonskys zeigen schon auf den ersten Blick die Ablehnung jedweder festen Kompositionsregel. Frei erfundene Zeichen, die spontane Rhythmik von Farbflecken und Linien drücken die geistigen Impulse der Künstlerin unmittelbar aus. Ihre Bilder sind als spontane Gebärden zu verstehen, die unverhüllt malende Gesten sind. Die hochbetagte Künstlerin, 1922 in Dudweiler/Saar geboren, gilt als Mitbegründerin des Frauenmuseums in Bonn und erhielt 1999 die August-Macke-Medaille. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen europaweit vertreten.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 05. März 2017, um 11:30 Uhr,  ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2,                     (Tel. 02293-6733). Zum Werk der Künstlerin spricht die 1. Vorsitzende des Kunstvereins, Birgit Ludwig-Weber. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Christine Haller

bild_haller

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zu seiner vierten und letzten Ausstellung in diesem Jahr. Vom 16. Oktober bis 06. November 2016 werden Arbeiten der Künstlerin Christine Haller im Haus der Kunst gezeigt. Unter dem Titel Die Erde ist mir sehr eng heute zeigt die Künstlerin großformatige Zeichnungen und überlebensgroße Skulpturen. Die fragilen Arbeiten, in denen die Künstlerin existentiellen Fragen des Seins nachgeht, bestehen aus konzentrierten Formen und Übergängen einer Form in eine andere. Sie „verkörpern“, erinnern an Organe, schwingen zwischen Innen und Außen. Die in den Zeichnungen auftauchenden Formen sowie die mit Motorsäge und Holzbeiteln gemeißelten Skulpturen bleiben flüchtig in ihrer Erscheinung: Ein Ort der Passage. Ihre Werke waren bisher in Rotorua, Moskau, Brno und an zahlreichen Orten in Deutschland ausgestellt. Die Künstlerin studierte Kunst und Philosophie mit längeren Auslandsaufenthalten in Paris und Neuseeland. Heute lebt und arbeitet sie in Wiehl.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 16. Oktober 2016, um 11:30 Uhr, ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die fachliche Einführung gestaltet der Journalist Jürgen Röhrig. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Max Stiller

Einladung_Bild-1

Geometrische Landschaften – Neue Aspekte kubistischer Malerei lautet der Titel der Ausstellung, mit der der Kunstverein Nümbrecht nach längerer Sommerpause  seine Aktivitäten im 2. Halbjahr wieder aufnimmt. Vom 28. August bis 18. September 2016 werden Arbeiten des Künstlers Max Stiller im Haus der Kunst gezeigt. Der 1957 in Neuss geborene Künstler ist seit 1994 als Grafiker freiberuflich tätig und setzt sich seit 2005 auch als Maler mit der Raumgeometrie und geometrischen Bildsprachen in eigenen Konzepten auseinander. Wie im Kubismus der klassischen Moderne geht es um die Darstellung und Zerlegung der Körper (Objekte) auf geometrische Formen. Die Malerei des Künstlers erhebt die Forderung, das Objekt und den ihn umgebenden Raum miteinander zu verbinden. Es entsteht eine eigene, faszinierende Bild- und Formensprache. Max Stiller lebt und arbeitet heute in Köln und wurde durch viele Ausstellungen auch in der rheinischen Region bekannt. Informationen zum Künstler auch im Netz unter www.maxstiller.de

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 28. August 2016, um 11:30 Uhr,  ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die fachliche Einführung gestaltet die Kunsthistorikerin Dr. Donatella Chiancone-Schneider. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

ASK, die Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstlerinnen und Künstler

Einladung_1

andererseits – ASK im Dialog lautet der Titel der Ausstellung, mit der die ASK, die Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstlerinnen und Künstler aktuell im bergischen Nümbrecht unterwegs ist, auf der anderen Seite der Berge sozusagen. Vom 22. Mai bis 12. Juni 2016 stellen 15 Mitglieder aktuelle Arbeiten im Haus der Kunst aus, dem Ausstellungsort des dortigen Kunstvereins. Aus dem Wortspiel einerseits – andererseits entstand eine spannungsvolle und abwechslungsreiche Zusammenschau von Kunstwerken, die meist speziell zum konkreten Thema entstanden sind. Birgit Ludwig-Weber, die 1. Vorsitzende, hatte den langjährigen Kontakt aufgegriffen und die Gruppe zu einer Gemeinschaftsausstellung im Kunstverein Nümbrecht eingeladen.

Mit von der Partie sind Helmut Geis, Günter Hähner, Thomas Kellner, Dago Koblenzer, Kai-Uwe Körner, Kristian Kosch, Stella Kown-Mockenhaupt, Michael G. Müller, Bruno Obermann, Ingo Schultze-Schnabl, Olaf Neopan Schwanke, Susanne Skalski, Stephanie Süßenbach und Kurt Wiesner mit Malerei, Plastik, Fotografie und Mischtechniken in recht unterschiedlichen Formaten.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 22. Mai 2016, um 11:30 Uhr,  ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die fachliche Einführung gestaltet die Kunsthistorikerin Kirsten Schwarz, den musikalischen Rahmen stellt Tim Müller mit Gitarre und Loop-Box her. Die Ausstellung endet am Sonntag, dem 12. Juni 2016 und wird als Finissage um 16:00 Uhr durch ein Künstlergespräch mit den TeilnehmerInnen abgerundet.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Fotos der Finissage

 

Michael Wittassek

Einladung_Bild

Michael Wittassek

Der Kunstverein Nümbrecht zeigt vom 28. Februar bis 20. März 2016 im Haus der Kunst die Ausstellung „NACHTHELLE – Arbeiten mit Fotografie“ des Künstlers Michael Wittassek. Zur Eröffnung am Sonntag, dem 28.02.2016, um 11:30 Uhr, spricht der Kunsthistoriker Dr. Peter Lodermeyer aus Bonn die einführenden Worte.

Der Bergisch-Gladbacher Künstler Michael Wittassek arbeitet grundsätzlich mit s/w-Fotografien. Dabei geht es ihm nicht um die exakte Wiedergabe der Motive, sondern um Strukturen, Muster, Bewegungen und Spiegelungen. Große Beachtung fanden seine zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen.
„Nachthelle“- der Titel der Ausstellung – ist faszinierend widersprüchlich. Konkret für die Räume im „Haus der Kunst“ hat Wittassek diese Ausstellung konzipiert: das Aufschimmern von Licht, ein Glanz, der nur durch Schwarz entstehen kann, die nicht fassbare Materialität des Lichtes. Die Fotografie ist für ihn Mittel wie auch Material, mit dem er die verschiedenen Erscheinungsformen des Lichtes durchspielt und in Form einer raumgreifenden Installation präsentieren wird.
Zur Eröffnung wird „chorwärts“, der Chor der Musikschule Gummersbach unter der Leitung von Joachim Kottmann, die Bilder der Ausstellung als Uraufführung in Stimmbilder übersetzen.

Der Kunstverein Nümbrecht e.V. lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 28. März, um 11:30 Uhr, ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2 (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 – 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung