Archiv des Autors: Marion Faulenbach

Viktor Hübner

Viktor Hübner

 

 

 

 

 

 

Kunstverein Nümbrecht zeigt Viktor Hübner

Vom 19. April bis 17. Mai 2026 findet die zweite Ausstellung des Kunstvereins Nümbrecht statt. Unter dem Titel „The Americans I Met“ werden Fotografien des Dokumentarfotografen Viktor Hübner im Haus der Kunst in Nümbrecht präsentiert.

Der in Gummersbach geborene Fotograf studierte Kommunikationsdesign an der FH Mainz und absolvierte anschließend einen Master of Fine Arts in Fotografie an der Rhode Island School of Design in den USA. Seine Arbeiten entstehen häufig im Kontext langfristiger Recherchen und führen ihn in unterschiedliche gesellschaftliche und geografische Räume. Heute lebt und arbeitet er in Norwegen.

Während der ersten Amtszeit Donald Trumps durchquerte Hübner die USA zu Fuß und per Anhalter, ohne festgelegte Route und vorab organisierte Kontakte. Begegnungen ergaben sich situativ – daraus entstanden Fotografien, Gespräche und Aufzeichnungen.

Fragmente eines Landes im Zustand der Aushandlung

Hübner porträtiert Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Regionen der USA und stellt damit eine Frage, die heute nicht weniger dringlich ist als damals: Wer spricht für Amerika – und wer nicht?

Im Zentrum der Arbeit steht nicht das Amerika der Schlagzeilen oder politischen Deutungen, sondern das alltägliche: Menschen, die berichten, was sie bewegt, was sie fürchten und worauf sie hoffen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Situation entsteht keine Rückschau, sondern eine direkte Verbindung zur Gegenwart: zwischen einem Amerika der ersten Amtszeit Trumps und einem Amerika, das erneut unter seinem Einfluss steht.

Im Rahmen der Vernissage am Sonntag, dem 19. April, wird um 15 Uhr zu einem Gespräch mit dem Künstler ins Haus der Kunst eingeladen. Bei der Finissage am 17. Mai wird der Künstler ebenso anwesend sein.

Die Ausstellung ist donnerstags von 17-19 Uhr sowie samstags und sonntags von 15-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Kunstvereins sind willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jutta Dunkel

Jutta Dunkel

 

 

 

 

 

 

 

Im neuen Jahr findet vom 22. Februar bis 22. März 2026 die erste Ausstellung des Kunstvereins Nümbrecht statt. Unter dem Titel UNSTET werden Zeichnungen und eine Installation der Künstlerin Jutta Dunkel im Haus der Kunst in Nümbrecht präsentiert.

Die in Neuss am Rhein geborene und an der Kunstakademie Düsseldorf ausgebildete Künstlerin Jutta Dunkel versteht ihre Arbeiten als Ausdrucksform ihrer Erinnerungen und Eindrücke. Um diese umzusetzen, schöpft sie aus dem Zufall, dem Spontanen und dem Unbewussten. Sie bringt Beobachtungen des Alltäglichen und Alltagsobjekte in einer Form zur Geltung, die die Fantasie anregt und nachdenklich macht. Ihre Medien sind die Installation und insbesondere die Buntstiftzeichnung auf zum Teil großformatigem Papier. Durch mehrschichtiges Auftragen von Farben erzeugt sie eine besondere Tiefenwirkung und Farbintensität und spielt mit der Spannung zwischen Realismus und Illusion.

Die Vernissage findet statt am Sonntag, dem 22. Februar um 15 Uhr im Haus der Kunst. Zur Ausstellung spricht Dr. Peter Lodermeyer, Bonn. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von Bernd Kämmerling am Jazz-Piano. Am letzten Ausstellungstag, dem 22. März, wird um 15 Uhr im Rahmen der Finissage herzlich zum Gespräch mit der Künstlerin eingeladen.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind donnerstags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Spende zur Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit des Kunstvereins ist willkommen.

VON ALLEN NUR EINE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Jahresende findet im Kunstverein Nümbrecht eine besondere Ausstellung im Haus der Kunst statt: Vom 02. bis 30. November 2025 werden unter dem Titel VON ALLEN NUR EINE
Arbeiten von 42 bekannten Künstlerinnen und Künstlern der Region präsentiert.

Mit dieser Ausstellung verabschiedet sich die erste Vorsitzende, Birgit Ludwig-Weber, nach 40-jähriger Vorstandstätigkeit von der regionalen Kunstszene. Gemäß ihrem Wunsch und ihrer
Einladung wird von den Künstlerinnen und Künstlern jeweils eine Arbeit gezeigt. Die Ausstellung wird einen interessanten und eindrucksvollen Überblick zu den Kunstschaffenden in der Region geben. Werke folgender Künstlerinnen und Künstler sind in der Schau zu sehen:

Eckard Alker · Claudia Betzin · Ute Campo · Egon Caspari · Hans Delfosse ·

Georg Dittrich ∙ Sabine Fernkorn · Angela Gambke · Ursula Groten · Christine Haller ·

Kira Hanusch ∙ Brigitta Heidtmann · Christian Hein · Manuele Klein ·

Christof Knapp · Peter Leidig ∙ Mark Met · Helga Mols · Axel Müller · Ulrike Oeter ·

Dieter Otten ∙ Karsten K. Panzer PerZan · Erika Pfitzner · Lars Reiffers · Margret Riese  

Marianne Roetzel · Maria Rohr · Martin Rosswog · Brigitte Schollmayer ∙

Renate Schmidt-Ahrendts · Michael Schröter · Ingo Schultze-Schnabl · Gisela Schwarz  

Renate Seinsch · Karl Theo Stammer · Rike Stausberg · Wolfgang Stöcker ·

Christiane Tyrell ∙ Gerd van Rijn · Detlev Weigand · Carola Willbrand · Michael Wittassek.

 

Dorothea Schüle

Dorothea Schüle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Sommerpause lädt der Kunstverein Nümbrecht zu seiner nächsten Ausstellung ins Haus der Kunst ein: Vom 07. September bis 05. Oktober 2025 werden unter dem Titel NAH UND FERN Arbeiten der Düsseldorfer Künstlerin Dorothea Schüle präsentiert.
Die gebürtige Pforzheimerin begann ihr Studium 1990 an der Freien Kunstschule Stuttgart und studierte dann ab 1991 an der Kunstakademie Münster bei Prof. Hermann-Josef Kuhna. 1995 wurde sie zur Meisterschülerin ernannt. Die Malerin erhielt während ihrer künstlerischen Laufbahn mehrfache Stipendien und Kunstpreise. In ihrer Ausstellung im Kunstverein Nümbrecht zeigt Dorothea Schüle ihre Interieurs, Stadtlandschaften, Boote und Seestücke. In diesen Arbeiten verweisen die in den Raum gesetzten Gegenstände auf das soziale Geschehen eines Raumes. Sie erzählen oft von einem Vorher und Nachher, den heiteren Seiten des Lebens oder den Brüchen in einem Leben oder einer Gesellschaft. Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die sich zwischen Intimität und Weite bewegen und sich mit Wahrnehmung, Entfernung und Nähe auseinandersetzen. Die oft frei gewählte Farbigkeit ist ein expressiver Verstärker, der direkte emotionale Nähe aufbauen kann, jedoch gleichzeitig eine distanzierte Ferne und Allgemeingültigkeit erzeugt. In den Bildern der letzten Jahre vermittelt sich eine Tendenz zu immer größerer Leuchtkraft der Farben. Durch eine neuartige Maltechnik aus Eitempera und Ölfarbe erstrahlen Schüles Bilder in großer Helligkeit, weil die Suche nach der Farbskala direkter gelöst wird. Die lichtdurchfluteten Landschaften, Boote und Interieurs werden in ihrer Leichtigkeit transzendent in eigenartiger Weise.
Die Vernissage findet statt am Sonntag, dem 07. September um 15:00 Uhr im Haus der Kunst. Zur Ausstellung spricht die Kunsthistorikerin Agnieszka Mese aus Düsseldorf. Am Sonntag, dem 05. Oktober um 15:00 Uhr führt die Künstlerin im Rahmen einer Finissage persönlich durch die Ausstellung. Öffnungszeiten sind donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr.

Claudia Betzin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kunstverein Nümbrecht lädt zu seiner nächsten Ausstellung ins Haus der Kunst ein: Vom 04. Mai bis 01. Juni 2025 werden unter dem Titel ANSICHTSSACHE Arbeiten der Bergisch Gladbacher Künstlerin Claudia Betzin präsentiert.

In ihrer Ausstellung zeigt die Künstlerin aktuelle Arbeiten aus den letzten 3 Jahren. Es werden vor allem 2 Werkgruppen zu sehen sein: Zum einen eine Rauminstallation aus der Werkgruppe druba. Hier hat Betzin sogenannte Stoffbretter zunächst mit Schichten von weißen Acrylfarben grundiert und danach mit dem Cuttermesser von beiden Seiten bearbeitet, so dass teilweise die innenliegende Struktur dieser sichtbar wird. Die jeweiligen Einschnitte hat sie kleinen Ausschnitten von Schnittmusterbögen entnommen, die auf die ursprüngliche Funktion dieser Stoffbretter als Träger von Stoffen verweisen. Durch die beidseitige Bearbeitung entstehen teilweise Durchblicke und ein spannungsvolles Spiel von geöffneten und geschlossenen Flächen. Zusammengefasst, mit kleinen Abständen frei gehängt in Gruppen von 20-30 Stoffbrettern, wird damit eine „Raum im Rauminstallation“ entstehen, die die Besucher begehen und entdecken können.

Die 2. Werkgruppe bilden ihre Holschnitte, die sie auf unterschiedlichen Untergründen mit transparenten Öldruckfarben druckt, zumeist in mehreren Schichten. Bei der Serie alloverblue hat sie mit verschiedensten Druckstöcken auf alten Atlantenseiten gedruckt, zunächst mit den unterschiedlichsten Blautönen. Es ist eine vielteilige Arbeit entstanden, die auch immer noch nicht abgeschlossen ist. Momentan ist sie bei der 6. „Weltumrundung“. Auch diese Arbeiten werden teilweise in Gruppen zusammengefasst und bespielen installativ einen gesamten Raum im Haus. Die Besucher werden aufgefordert auf eine Entdeckungsreise zu gehen…. Eine weitere Serie von Holzschnitten, aktuell für diese Ausstellung entwickelt, verbindet die beiden großen Installationen im Haus…

Die Vernissage findet statt am Sonntag, dem 04. Mai um 15:00 Uhr im Haus der Kunst. Zur Ausstellung spricht der Kunsthistoriker Dr. Peter Lodermeyer aus Bonn. Am Sonntag, dem 01. Juni um 15:00 Uhr führt die Künstlerin im Rahmen einer Finissage persönlich durch die Ausstellung. Öffnungszeiten sind donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr.

 

 

 

 

Sabine Fernkorn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Kunstverein Nümbrecht,

 

zu unserer ersten Ausstellung in diesem Jahr laden wir herzlich ins Haus der Kunst ein: Vom 16. Februar bis 16. März 2025 werden unter dem Titel

NO TIME TO WIN – II Arbeiten der Bonner Malerin Sabine Fernkorn präsentiert.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten positioniert sich die Künstlerin, die ihr Studium an der Kunstakademie Münster als Meisterschülerin abschloss, erfolgreich mit einer non-figurativen Farbmalerei, Collagen und Zeichnungen jenseits von Moden und Trends. Für die Ausstellung mit dem Titel

NO TIME TO WIN -II hat Fernkorn aktuelle, mittel- bis großformatige Arbeiten auf Leinwand aus der Serie der sogenannten „Lichtspurenbilder“ zusammengestellt. Diese Arbeiten sind das Ergebnis eines langsamen, gelegentlich sogar mehrjährigen Malprozesses, bei dem stark verdünnte Acrylfarbe in zahlreichen Schichten und mit variierender Dynamik aufgetragen wird. Die stillen Bilder, mit ihrer häufig gebrochenen Farbigkeit und subtilen Licht-Wirkungen, lassen den Vergleich mit  Naturphänomenen zu, indem sie zum Gegenüber für den nichts suchenden, entspannten, selbstvergessenen Blick werden. Weiterhin wird eine Auswahl von Arbeiten auf Papier aus der Serie „Horizont-Zeichnungen“ zu sehen sein, die für die Dauer der Ausstellung zu rabattierten Preisen erworben werden können. Erstmalig präsentiert Sabine Fernkorn im Haus der Kunst auch einige ihrer zu Entschleunigung einladenden Videoclips sowie eine Raum-Installation, die den BesucherInnen überraschende Einblicke in Produktionsbedingungen und Entstehungsprozesse ihrer Bilder gewährt.

 

Die Vernissage findet statt am Sonntag, dem 16. Februar um 15:00 Uhr im Haus der Kunst. Zur Ausstellung spricht Oliver Fromm, Hamm. Am Sonntag, dem 16. März um 15:00 Uhr führt im Rahmen einer Finissage die Künstlerin persönlich durch die Ausstellung. Öffnungszeiten sind donnerstags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd van Rijn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Kunstverein Nümbrecht,

 

zu unserer letzten Ausstellung in diesem Jahr laden wir Sie herzlich in das Haus der Kunst ein: Vom 03. November bis 01. Dezember 2024 werden unter dem Titel UND ALLES NUR ANALOG Arbeiten des Nümbrechter Fotografen Prof. Gerd van Rijn präsentiert.

Der in Essen gebürtige Gerd van Rijn war seit seinem Abschluss 1980 bei Prof. Fleckhaus an der Essener Folkwang Schule als freiberuflicher Fotograf tätig und hat Fotoreportagen, Porträts und Landschaften für Magazine wie natur, Spiegel, Stern, Brigitte, American Express und viele andere realisiert.Im Kontrast zu seinen Portraits und inszenierten Auftragsarbeiten stehen seine freien Landschaften, inspiriert vom großen, amerikanischen Fotografen Ansel Adams. Einige dieser Landschaftsbilder haben ebenfalls den Weg in einige Magazine gefunden, wie zum Beispiel in das FAZ Magazin, für das er seit 1980 regelmäßig arbeitete. Seit Mitte der 90er Jahre war Gerd van Rijn an der FH Köln tätig (heute TH Köln), als Professor für Fotografische Bildgestaltung und Audiovision hat er mit viel Herzblut und Engagement Studierenden die analoge Fotografie näher gebracht, von der Technik an der Kamera über die Bildgestaltung bis hin zur Arbeit in der Dunkelkammer. Seine Ausstellung UND ALLES NUR ANALOG zeigt einen retrospektiven Blick auf sein Schaffen, von Auftragsportraits bis hin zur freien Arbeit. Unter den Portraits finden sich prominente Namen wie Komiker und Musiker Helge Schneider, (der ehemalige) Bundeskanzler Willy Brandt, Regisseur Francis Ford Coppola, Grafiker Heinz Edelmann, Schauspieler Uwe Ochsenknecht oder auch Musikproduzent Frank Farian. Ergänzt werden die vielen Gesichter durch weite Landschaften, faszinierende Naturdetails und originelle Stillleben. (Text: Nora van Rijn)

Axel Müller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Sommerpause lädt der Kunstverein Nümbrecht zu seiner nächsten
Ausstellung ins Haus der Kunst ein: Vom 01. bis 29. September 2024 werden unter
dem Titel DEPOTS Speicherobjekte und Installationen des Wiehler Künstlers Axel
Müller präsentiert.

Axel Müller, in der regionalen Kunstszene auch als künstlerischer Leiter des
KUNSTKABINETT in Hespert bekannt, studierte Bildende Kunst an der
Folkwangschule und Hochschule in Essen. Mit dem Studienschwerpunkt in
experimenteller Bildhauerei bei Prof. Friedrich Gräsel schloss er 1990 sein Studium
ab. Der Künstler gestaltet aus Papier und Karton einzelne Boden-, Wand- und
Deckenobjekte. Stets sind es speicherartige „Behälter“ wie Schoten, Tüten,
wolkenähnliche Säcke, kugelige Kapseln, schwingende Pendel… Die Einzelstücke
werden als Module begriffen und oft zu größeren Akkumulationen gleicher oder
ähnlicher Behälter angeordnet und zu Installationen raumbezogen aufgebaut. Sie
erzählen von dem Nebeneinander des Natürlichen und Nicht-Natürlichen. Reste von
lebenden Blüten, Pflanzenfasern, Holz (besonders in seiner transformierten Form
als Papier) treffen auf Kupferfolie, Blei oder industriell-künstlich hergestellte
Kartonschalen. Diese Elemente und Materialien sind miteinander verbunden, gehen
teilweise ineinander über, verhalten sich symbiotisch zueinander – sie bilden
hybride Gebilde im Spannungsfeld zwischen Natur- und Kunstform. Die Objekte
berichten vom Sammeln und dem Aufbewahren von Reserven und von der Energie
und Kraft solcher Akkumulationen. Dabei wirft der Künstler auch Fragen nach
Bewahren, Verfügen, Verteilen einer akkumulierten Ressource auf – Das einzelne
Speicherobjekt und die Objektzusammenstellungen wenden den Blick von der
egozentrischen Introspektion in die sozial verantwortungsbewusste Observation von
Wirklichkeit.

Die Vernissage findet statt am Sonntag, dem 01. September um 15:00 Uhr im
Haus der Kunst mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Dr. Petra Oelschlägel.
Die Öffnungszeiten sind donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr, samstags und sonntags
15:00 bis 18:00 Uhr.

Kunstspaziergang 2024

Mit einer netten Gruppe interessierter Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Kunstverein Nümbrecht fand man sich am Samstag, dem 25. Mai zu einem interessanten Besuch des Skulpturengartens Brander Straße in Rösrath ein. Seit 2017 finden hier jährlich wechselnde Ausstellungen statt. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler präsentieren im Außenbereich Objekte und Installationen und laden zu Erkundungen des Geländes und zum Entdecken ihrer Kunst ein. In diesem Jahr sind Werke von Rendel Freude, Helli Hecht, Dirk Müller, Andreas Vietz & Alma, Miranda Vissers, Frank van Well und Richard Wincziers vertreten. Nach Erkundung des Geländes und der Besichtigung der Kunstwerke bot sich der Gruppe dann noch die Gelegenheit, das direkt am Skulpturenpark gelegene Atelier der Küstlerin Ulrike Oeter zu besuchen. Nach den vielen Eindrücken, die an diesem Nachmittag gesammelt werden konnten. rundeten Gespräche bei Kaffee & Kuchen den gelungenen Besuch ab. Vielen herzlichen Dank an die anwesenden Künstlerinnen und Künstler, allen voran Helli Hecht, die uns so nett betreut hat! 

Fotos des Kunstspaziergangs

 

Carola Willbrand / Mark Met

 

 

 

 

 

 

Zu seiner nächsten Ausstellung lädt der Kunstverein ins Haus der Kunst ein: Vom 14. April bis 12. Mai 2024 werden unter dem Titel „Landvreugd/Landfreude“ Arbeiten des Windecker Künstlerpaares Carola Willbrand und Mark Met präsentiert.

Die großformatige Zeichnungen, Collagen des Niederländers Mark Met treffen skulpturale Körper von Carola Willbrand. Auf den Blättern tummeln sich vielfältige Gestalten, erzählen skurrile Geschichten, festgehalten mit Kohle und Buntstift. Der Jäger trifft auf Kobolde und farbreiche Plastikfigürchen. Carola Willbrands skulpturale Körper sind aus vernähten, getragenen Kleidungsstücken – upcyclen seit 40 Jahren! – mit Pigment in Leim farblich gefasst. Auch ist von Mark Met eine Installation von Glasflaschen zu sehen – gefüllt mit Scherenschnitten, die Skelette zeigen. „Landvreugd / Landfreude“ bezieht sich schmunzelnd auf das „Landleben“ des Künstlerpaares. Seit 2016 leben sie zusammen – nach Jahrzehnten in Amsterdam und Köln – im Windecker Ländchen.

Die Vernissage findet statt am Sonntag, dem 14. April um 15:00 Uhr im Haus der Kunst mit einer fröhlichen Einführung von Carola und Mark. Die Öffnungszeiten sind donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr.

https://youtu.be/NnC-KMrKKf4