Autorenarchiv: Marion Faulenbach

Hilla Jablonsky

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Nümbrecht –   Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zu seiner ersten großen Ausstellung in diesem Jahr. Vom 05. bis 26. März 2017 werden Arbeiten der Künstlerin Hilla Jablonsky im Haus der Kunst gezeigt. Unter dem Titel Das große Format präsentiert die Sammlung Jablonsky  großformatige Gemälde aus dem umfangreichen Werk. Die Künstlerin Hilla Jablonsky gilt als die Grande Dame der rheinischen Infomel-Malerei. Das Informel ist keine Stilrichtung, sondern meint eine künstlerische Haltung, die eine organisierte Formstruktur ablehnt und sich von der sogenannten geometrischen Abstraktion abhebt. Mit Tachismus, Action painting und Art brut brachte die informelle Kunst eine Vielfalt von Stilrichtungen hervor, die vor allem in den 1950er und 60er Jahren die internationale Kunstwelt beherrschten. Die Werke Hilla Jablonskys zeigen schon auf den ersten Blick die Ablehnung jedweder festen Kompositionsregel. Frei erfundene Zeichen, die spontane Rhythmik von Farbflecken und Linien drücken die geistigen Impulse der Künstlerin unmittelbar aus. Ihre Bilder sind als spontane Gebärden zu verstehen, die unverhüllt malende Gesten sind. Die hochbetagte Künstlerin, 1922 in Dudweiler/Saar geboren, gilt als Mitbegründerin des Frauenmuseums in Bonn und erhielt 1999 die August-Macke-Medaille. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen europaweit vertreten.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 05. März 2017, um 11:30 Uhr,  ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2,                     (Tel. 02293-6733). Zum Werk der Künstlerin spricht die 1. Vorsitzende des Kunstvereins, Birgit Ludwig-Weber. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Christine Haller

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Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zu seiner vierten und letzten Ausstellung in diesem Jahr. Vom 16. Oktober bis 06. November 2016 werden Arbeiten der Künstlerin Christine Haller im Haus der Kunst gezeigt. Unter dem Titel Die Erde ist mir sehr eng heute zeigt die Künstlerin großformatige Zeichnungen und überlebensgroße Skulpturen. Die fragilen Arbeiten, in denen die Künstlerin existentiellen Fragen des Seins nachgeht, bestehen aus konzentrierten Formen und Übergängen einer Form in eine andere. Sie „verkörpern“, erinnern an Organe, schwingen zwischen Innen und Außen. Die in den Zeichnungen auftauchenden Formen sowie die mit Motorsäge und Holzbeiteln gemeißelten Skulpturen bleiben flüchtig in ihrer Erscheinung: Ein Ort der Passage. Ihre Werke waren bisher in Rotorua, Moskau, Brno und an zahlreichen Orten in Deutschland ausgestellt. Die Künstlerin studierte Kunst und Philosophie mit längeren Auslandsaufenthalten in Paris und Neuseeland. Heute lebt und arbeitet sie in Wiehl.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 16. Oktober 2016, um 11:30 Uhr, ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die fachliche Einführung gestaltet der Journalist Jürgen Röhrig. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Rosa Gilissen-Vanmarcke

Durch finanzielle Unterstützung der Sparkasse der Homburgischen
Gemeinden in Wiehl konnte die Skulptur „Freude“ (2001) der in Nümbrecht-Breunfeld
ehemals lebenden Künstlerin Rosa Gilissen-Vanmarcke erworben werden. Die feierliche
Übergabe erfolgte am 29.07.2016 um 15:00 Uhr am Standort der Skulptur im Kurpark in
Nümbrecht.

Fotos der Skulpturübergabe

Fotos: Wolfgang Abegg

Max Stiller

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Geometrische Landschaften – Neue Aspekte kubistischer Malerei lautet der Titel der Ausstellung, mit der der Kunstverein Nümbrecht nach längerer Sommerpause  seine Aktivitäten im 2. Halbjahr wieder aufnimmt. Vom 28. August bis 18. September 2016 werden Arbeiten des Künstlers Max Stiller im Haus der Kunst gezeigt. Der 1957 in Neuss geborene Künstler ist seit 1994 als Grafiker freiberuflich tätig und setzt sich seit 2005 auch als Maler mit der Raumgeometrie und geometrischen Bildsprachen in eigenen Konzepten auseinander. Wie im Kubismus der klassischen Moderne geht es um die Darstellung und Zerlegung der Körper (Objekte) auf geometrische Formen. Die Malerei des Künstlers erhebt die Forderung, das Objekt und den ihn umgebenden Raum miteinander zu verbinden. Es entsteht eine eigene, faszinierende Bild- und Formensprache. Max Stiller lebt und arbeitet heute in Köln und wurde durch viele Ausstellungen auch in der rheinischen Region bekannt. Informationen zum Künstler auch im Netz unter www.maxstiller.de

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 28. August 2016, um 11:30 Uhr,  ins Haus der Kunst, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die fachliche Einführung gestaltet die Kunsthistorikerin Dr. Donatella Chiancone-Schneider. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Georg Dittrich

Atelierbesuch bei Georg Dittrich

Fotos des Atelierbesuches

ASK, die Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstlerinnen und Künstler

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andererseits – ASK im Dialog lautet der Titel der Ausstellung, mit der die ASK, die Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstlerinnen und Künstler aktuell im bergischen Nümbrecht unterwegs ist, auf der anderen Seite der Berge sozusagen. Vom 22. Mai bis 12. Juni 2016 stellen 15 Mitglieder aktuelle Arbeiten im Haus der Kunst aus, dem Ausstellungsort des dortigen Kunstvereins. Aus dem Wortspiel einerseits – andererseits entstand eine spannungsvolle und abwechslungsreiche Zusammenschau von Kunstwerken, die meist speziell zum konkreten Thema entstanden sind. Birgit Ludwig-Weber, die 1. Vorsitzende, hatte den langjährigen Kontakt aufgegriffen und die Gruppe zu einer Gemeinschaftsausstellung im Kunstverein Nümbrecht eingeladen.

Mit von der Partie sind Helmut Geis, Günter Hähner, Thomas Kellner, Dago Koblenzer, Kai-Uwe Körner, Kristian Kosch, Stella Kown-Mockenhaupt, Michael G. Müller, Bruno Obermann, Ingo Schultze-Schnabl, Olaf Neopan Schwanke, Susanne Skalski, Stephanie Süßenbach und Kurt Wiesner mit Malerei, Plastik, Fotografie und Mischtechniken in recht unterschiedlichen Formaten.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 22. Mai 2016, um 11:30 Uhr,  ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die fachliche Einführung gestaltet die Kunsthistorikerin Kirsten Schwarz, den musikalischen Rahmen stellt Tim Müller mit Gitarre und Loop-Box her. Die Ausstellung endet am Sonntag, dem 12. Juni 2016 und wird als Finissage um 16:00 Uhr durch ein Künstlergespräch mit den TeilnehmerInnen abgerundet.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Fotos der Finissage

 

Michael Wittassek

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Michael Wittassek

Der Kunstverein Nümbrecht zeigt vom 28. Februar bis 20. März 2016 im Haus der Kunst die Ausstellung „NACHTHELLE – Arbeiten mit Fotografie“ des Künstlers Michael Wittassek. Zur Eröffnung am Sonntag, dem 28.02.2016, um 11:30 Uhr, spricht der Kunsthistoriker Dr. Peter Lodermeyer aus Bonn die einführenden Worte.

Der Bergisch-Gladbacher Künstler Michael Wittassek arbeitet grundsätzlich mit s/w-Fotografien. Dabei geht es ihm nicht um die exakte Wiedergabe der Motive, sondern um Strukturen, Muster, Bewegungen und Spiegelungen. Große Beachtung fanden seine zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen.
„Nachthelle“- der Titel der Ausstellung – ist faszinierend widersprüchlich. Konkret für die Räume im „Haus der Kunst“ hat Wittassek diese Ausstellung konzipiert: das Aufschimmern von Licht, ein Glanz, der nur durch Schwarz entstehen kann, die nicht fassbare Materialität des Lichtes. Die Fotografie ist für ihn Mittel wie auch Material, mit dem er die verschiedenen Erscheinungsformen des Lichtes durchspielt und in Form einer raumgreifenden Installation präsentieren wird.
Zur Eröffnung wird „chorwärts“, der Chor der Musikschule Gummersbach unter der Leitung von Joachim Kottmann, die Bilder der Ausstellung als Uraufführung in Stimmbilder übersetzen.

Der Kunstverein Nümbrecht e.V. lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 28. März, um 11:30 Uhr, ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2 (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 – 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

Kunstfahrt nach Hamm

Gewitterwolken

Akseli Gallen-Kallela „Gewitterwolken“

Schlafendes_Kind

Elin Nordlund „Schlafendes Kind“

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Gustav-Lübcke-Museum in Hamm

„Sehnsucht Finnland“

Skandinavische Meisterwerke um 1900 im Gustav-Lübcke-Museum Hamm

 

Nach Paris und Stockholm zeigt die renommierte Gösta Serlachius Kunststiftung erstmals in Deutschland rund 70 hochkarätige Werke aus einer der größten und bekanntesten Privatsammlungen Finnlands.
Anlass der Sonderausstellung ist die Wiedereröffnung des Museums nach umfassender Renovierung mit der Neueinweihung aller Dauerausstellungsbereiche. Im Mittelpunkt steht das sogenannte „Goldene Zeitalter“ finnischer Malerei in der Zeit zwischen 1880 und 1920 und damit Aufbruch und Hinwendung der skandinavischen Malerei zur Moderne. 30 verschiedene Maler sind in der Ausstellung vertreten. In den nordischen Ländern sind diese Künstler größtenteils sehr bekannt und waren es zu ihren Lebzeiten auch in Deutschland. Heute sind ihre Werke außerhalb Skandinaviens eine echte Wiederentdeckung. Die Auswahl der Bilder der Ausstellung überzeugt durch malerische Ansichten, einmalige Stimmungen, atmosphärische Symbolik, einfühlsame Porträts sowie leuchtende Farben. „Gemeinsam erlauben die Bilder einen breiten Überblick über das Finnland der Jahrhundertwende“.

Die neu konzipierten Dauerausstellungen des Gustav-Lübcke-Museum „Kunst des 20. Jahrhunderts“ mit dem Schwerpunkt Expressionismus und die Abteilung „Altes Ägypten“ sind ebenfalls sehenswert.

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Zipora Rafaelov

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Der Kunstverein Nümbrecht zeigt vom 18. Oktober. bis 08. November 2015 im Haus der Kunst seine nächste Ausstellung unter dem Titel ADINA mit Arbeiten der Künstlerin Zipora Rafaelov. Zur Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 18. Oktober, um 11:30 Uhr, ein Künstlergespräch, moderiert von der 1. Vorsitzenden des Kunstvereins, Birgit Ludwig-Weber, statt.
Die seit 1981 in Düsseldorf und in Israel lebende israelische Künstlerin Zipora Rafaelov transformiert mit ihren Werken das traditionelle Medium Scherenschnitt in die moderne Kunst. Geboren 1954 in Beer-Sheva, beginnt Zipora Rafaelov 1973 ein Studium der Journalistik und Ökonomie an der Universität in Tel-Aviv. Sie besucht ab 1976 für vier Jahre ein Abendstudium am Institut für Schöne Künste in Bat-Yam. 1981 übersiedelt sie nach Deutschland und studiert Zeichnung und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf, wo Sie ihr Kunststudium als Meisterschülerin abschließt. Seitdem ist die Künstlerin international unterwegs. Sie hat ihre Arbeiten in Galerien und vielen namhaften Museen im In- und Ausland ausgestellt. Ihre Arbeiten finden wir an vielen öffentlichen und privaten Orten. „Die Arbeiten von Zipora Rafaelov sind außergewöhnlich, weil sie plastisch, dreidimensional und gleichzeitig nicht zu greifen sind. Die in den letzten Jahren entstandenen Scherenschnitte umkreisen das Bild der Frau. Wir erkennen schöne Körper von geheimnisvoll im Gebüsch versteckten Frauen und fragen uns welche Märchen da erzählt werden. Oder sind ihre Figuren Illustrationen von Geschichten, die noch nicht geschrieben wurden? Die Kunst von Zipora Rafaelov folgt keiner Mode. Sie ist auch nicht bewusst nach einer bestimmten Tradition oder inspiriert von früheren Werken anderer Künstler entstanden. Ihre Unabhängigkeit ist außergewöhnlich.“ (Aachener Zeitung, 5.11.2014) Zipora Rafaelov wurde 2014 der Rheinische Kunstpreis verliehen.
Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 18. Oktober 2015, um 11:30 Uhr, ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Fotos der Ausstellungseröffnung

 

Kunstfahrt nach Bonn

Japans Liebe zum Impressionismus ‑ Von Monet bis Renoir

«Eine einzigartige Präsentation französischer Kunst von herausragender Qualität, die wir erstmals zusammenhängend in Europa zeigen können.» Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle

Erstmalig in Europa präsentiert die Bundeskunsthalle die bedeutendsten Sammlungen der frühen Moderne aus Japan. Im Zentrum stehen mehr als 100 hochkarätige Werke der französischen Impressionisten und Postimpressionisten, u. a. von Monet, Manet, Gauguin, Pissarro, Cézanne, Signac und Bonnard. Hinzu kommen eindrucksvolle Arbeiten japanischer Maler vor 1920, die sich von den französischen Künstlern zu Malereien im westlichen Stil anregen ließen und damit die moderne japanische Kunst begründeten.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte des wechselseitigen künstlerischen Einflusses zwischen Japan und Europa. Nach dem Eintritt Japans in den internationalen Handel durch den Vertrag von 1855 fand auch die Öffnung Japans im Bereich der bildenden Kunst statt. Zunächst entdeckten die europäischen Künstler ab 1860 die japanischen Holzschnitte. Doch begannen auch bereits vor mehr als hundert Jahren japanische Sammler und erfolgreiche Unternehmer und Museen exquisite impressionistische Sammlungen aufzubauen.

Die ausgestellten Arbeiten vermitteln anschaulich die wechselseitige Inspiration zwischen japanischer und französischer Kunst. (Bundeskunsthalle Bonn, Text gekürzt)

Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Fahrt begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Kunstverein Nümbrecht e. V.

Birgit Ludwig-Weber, 1. Vorsitzende

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