Autorenarchiv: Marion Faulenbach

Axel Müller

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Ausstellung Speicher – Storages im Kunstverein Nümbrecht

Der Kunstverein Nümbrecht zeigt vom 06. bis 27. September 2015 im Haus der Kunst seine nächste Ausstellung nach der Sommerpause unter dem Titel SPEICHER – STORAGES mit Arbeiten des Künstlers Axel Müller. Zur Ausstellungseröffnung spricht am Sonntag, dem 06. September, um 11:30 Uhr, Prof. Dr. Frank Günter Zehnder, Kunsthistoriker und Direktor der Internationalen Kunstakademie, Heimbach.
Der in Oberberg gebürtige Künstler Axel Müller absolvierte sein Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Der heute als Kunsterzieher an der Gesamtschule in Eckenhagen tätige Lehrer stellt das Papier in seiner Materialität und Werkstoffeigenheit in den Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Dabei reizt er den Rohstoff Papier im Zusammenspiel mit anderen Materialien wie Leinen, Holz, Pappe, Filz oder Seide in weiteren Dimensionen aus. Durch Naturmaterialien wie Rosen, Lavendel, Zimt und andere Gewürze lassen sich Axel Müllers Werke nicht nur visuell sondern auch mit allen Sinnen erfahren. Für die Nümbrechter Ausstellung konzipierte er für die Räume im Haus der Kunst individuell durchdachte Werke und Installationen. Das Thema SPEICHER – STORAGES entspricht der einstigen Funktion des Hauses als Stallung und Speicherort für Viehfutter. Axel Müller ist regional und überregional durch zahlreiche Einzelausstellungen bekannt. Mehrere seiner künstlerischen Arbeiten befinden sich in privatem und öffentlichem Besitz.
Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 06. September 2015, um 11:30 Uhr, ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Fotos der Ausstellungseröffnung

Werke der Ausstellung

Eva Vettel

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Eva Vettel zwei no 6 Ausschnitt

Eva Vettel_zwei no_7

Eva Vettel zwei no 7

Ausstellung TRANS-FORM von Eva Vettel im Kunstverein Nümbrecht

Der Kunstverein Nümbrecht zeigt vom 10. bis 31. Mai 2015 im Haus der Kunst die Ausstellung TRANS-FORM von Eva Vettel. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 10. Mai, um 11:30 Uhr spricht Dr. Marina Linares, Kunsthistorikerin, Köln.
Eva Vettel entführt die Besucher in eine poetische Bilderwelt.
Die Ausstellung gibt Einblick in verschiedene Serien: zwei, system, weiss, areal. In ihren Fotografien tritt Gegenständliches durch Verwischung, grobes Korn und lichte Transparenz zurück. Seit 2004 arbeitet sie parallel mit Installationen in Innen- und Aussenräumen. Eva Vettels lichte Bilder der Serien „zwei“ und „system“ sind das Ergebnis eines wechselnden Arbeitsprozesses, eines Grenzgangs zwischen Fotografie und Fotoinstallation. Aus halbtransparenter Fotografie mit Naturmotiven mitten im Raum entsteht in einem weiteren Prozess, durch Verschmelzung des transparenten Bildes mit dem Hintergrund des realen Zeit-Raumes, neue Fotografie. Die Serien „weiss“ und „areal“, sowie eine Dokumentation der Fotoinstallationen, geben dem Besucher einen Einblick in die Arbeitsweise der Künstlerin.

Die 1963 in Heppenheim geborene Künstlerin Eva Vettel lebt und arbeitet nach 13 Jahren in Hamburg und 8 Jahren in Rheinland-Pfalz, seit 2012 in Köln.
Sie studierte 1983-89 Kommunikationsdesign, Schwerpunkt Fotografie an der FH für Gestaltung Mannheim. Eva Vettel wurde 2004 mit dem Canon Professional Award ausgezeichnet. Sie erhielt verschiedene Förderungen wie 2004/2005 durch das Mentoring-Projekt für Bildende Künstlerinnen Rheinland-Pfalz und 2010 ein Reise- und Arbeitsstipendium in Tschechien, verbunden mit einer Ausstellung in der Galerie Rabasova in Rakovnik bei Prag.
In vielen Einzel- und Gruppenausstellungen waren ihre Arbeiten bereits zu sehen, darunter im Josef-Albers Museum, Bottrop; Staatskanzlei Mainz; Galerie Palais Walderdorff, Trier; internationale Ausstellung „Kunst im Park“ Blickachse, Worms; Galerie 13, Hamburg; Essenheimer Kunstverein; Galerie Steinacker, Koblenz; Kunstverein Mittelrhein, Boppard; Kunstverein Trier; Galerie Brötzinger Art, Pforzheim; Künstlerhaus Metternich, Koblenz; Kunsthaus Wiesbaden; Berliner Liste u.v.m.

Die Ausstellung im Haus der Kunst ist bis 31.05.2015 geöffnet.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags von 16-18 Uhr, samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

www.evavettel.de

Fotos der Ausstellungseröffnung

 

Ingeborg Mayr und Roswitha Ritterbach

Paradiesengel von Ingeborg Mayr

Paradiesengel von Ingeborg Mayr

Roswitha Ritterbach

Roswitha Ritterbach

Der Kunstverein zeigt vom 01. bis 22. März 2015 im Haus der Kunst seine erste Ausstellung in diesem Jahr unter dem Titel SUCHEN UND FINDEN mit Arbeiten der Künstlerinnen Ingeborg Mayr und Roswitha Ritterbach. Zur Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 01. März, um 11:30 Uhr, ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt.
Ingeborg Mayr aus Bornheim-Hersel gibt einen Einblick in ihr keramisches Schaffen. Das umfasst sowohl gebaute Objekte als auch Arbeiten an der Drehscheibe. Als Mitglied der Gedok Bonn hat sie ihre Arbeiten im In- und Ausland ausgestellt. 2008 erhielt sie ein Stipendium zum ‚1.Nordsee-Symposium Bildhauerei‘ auf der Insel Wangerooge. Von 1991-1994 war sie an der Grundschule in Nümbrecht-Grötzenberg tätig.
Roswitha Ritterbach aus Frechen studierte Kunst und Pädagogik in Köln. Sie blickt auf eine mehr als 30-jährige Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland zurück. Als Mitglied des Künstlerkreis der Lehrer des Rhein-Erft-Kreises und im Kunstverein Frechen, der ihr 2011 eine Übersichtsausstellung widmete, erreichte sie viele Betrachter. Ihre Arbeitsweise wird der freien bzw. experimentellen Malerei zugeordnet. Malerei, Fotografie und Objekte gehören zu ihren Ausdrucksformen.
Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 01. März, um 11:30 Uhr, ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2 (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 – 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Fotos der Ausstellungseröffnung

 

Kunstfahrt nach Münster

Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur

Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur

Kunstmuseum Pablo Picasso

Kunstmuseum Pablo Picasso

Zur zweiten Museumsfahrt im Jahr 2014, am Sonntag, 16.November 2014, lädt Sie der Kunstverein Nümbrecht e.V. herzlich ein.

Auf dem Programm steht am Vormittag eine fachkundige Führung durch die Ausstellung Klimt.Schiele.Kokoschka. Die Verführung der Linie im KUNSTMUSEUM PABLO PICASSO. Die Ausstellung vereint rund 80 Zeichnungen und Grafiken der berühmten Wiener Künstler des Jugendstils, der um die Jahrhundertwende die Kunst der Linie feiert.

Am Nachmittag besuchen wir das benachbarte neu eröffnete LWL-MUSEUM FÜR KUNST UND KULTUR. Die Führung durch die Ausstellung Das nackte Leben. Bacon, Freud, Hockney und andere. Malerei in London 1950–80 mit rund 100 Arbeiten von fünfzehn Künstlern zeigt in großem Umfang den künstlerischen Dialog auf, der in London ab den 1950er Jahren begonnen hatte und über drei Jahrzehnte andauern sollte.
Für die Mittagspause sind Plätze im Restaurant Deli im neuen LWL Museum reserviert.

Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Fahrt begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Kunstverein Nümbrecht e. V.
Birgit Ludwig-Weber, 1. Vorsitzende

Alle Infos zum Programmablauf und Kostenbeitrag finden Sie in der folgenden PDF-Datei

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Maxim Wakultschik

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Der Kunstverein zeigt vom 19. Oktober bis 9. November 2014 im Haus der Kunst „THE ART OF SHADOW“ von Maxim Wakultschik. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 19. Oktober, um 11:30 Uhr, spricht Ulrich Matysik aus Düsseldorf die einführenden Worte.

Der 1973 in Minsk geborene Künstler Maxim Wakultschik studierte von 1992 – 2000 Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Als freier Maler und Objektkünstler lebt und arbeitet er in Düsseldorf.

Wakultschik löst in seinen Arbeiten die starren Grenzen des klassischen Bildes auf und erweitert es ins Objekthafte. Das Bild wird durch verschiedene Techniken und Materialien zu einem dreidimensionalen Objekt. Neben den klassischen Materialien der Malerei wie Leinwand und Öl oder Acryl verwendet Wakultschik auch Holz, Metall, Papier und Plexiglas als Werkstoff.
Ein wesentlicher Schwerpunkt seines Werkes sind Gesichter, dargestellt als Gemälde, Objekte und Reliefs. Das Gesicht ist bis heute eine der Grundlagen, in dessen Grenzen der Künstler seine Formsuche in verschiedenen Techniken betreibt.
Ausstellungen im In- und Ausland fanden große Beachtung, Wakultschik ist Träger mehrerer renommierter Kunstpreise.

Der Kunstverein Nümbrecht lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 19. Oktober, um 11:30 Uhr, ins „Haus der Kunst“, Jakob-Engels-Straße 2 (Tel. 02293-6733). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags 15:00 – 17:00 Uhr, samstags und sonntags 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bildergalerie

Galerie der Ausstellungseröffnung

Artikel der OVZ vom 21.10.2014 als pdf

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Marianne Roetzel

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Der Kunstverein Nümbrecht zeigt vom 7. bis 28. September 2014 im Haus der Kunst, Jakob-Engels-Str. 2, die Ausstellung „Zugvögel“ von Marianne Roetzel.

Die Ausstellung wurde am Sonntag, dem 7. September, um 11:30 Uhr, mit einem Künstlergespräch eröffnet.

Mit ihrer Ausstellung „Zugvögel“ zeigt Marianne Roetzel eine Werkschau ihrer aktuellsten Schaffensphase: Die ca. 50 ungewöhnlichen Vogel-Skulpturen beeindrucken den Betrachter allein schon durch ihre Höhe von ca. zwei Metern. Durch ihre Größe und die aufrechte Haltung wirken sie sehr menschlich. Diese menschlichen Vogelwesen, obwohl still und zurückhaltend, können in der Gruppe mit ihrer starken physischen Präsenz verunsichern und wirken bedrohlich. Lässt sich der Besucher auf diese Skulpturen näher ein, erkennt er trotz anfänglichem Befremden bald deren unterschiedlichste Charaktere. Mit dem Bild der Vögel verbindet sich immer auch die Vorstellung des Fliegens: hoch über der Erde zu schweben, weite Strecken vom Wind getragen. Hier aber stehen die Figuren verstörend eng zusammen. Die Vogelgestalten in der Ausstellung werden ergänzt durch eine Gruppe menschlicher Figuren aus demselben Material in ähnlicher Größe. Wie von einem verstörenden Ereignis betroffen, stehen sie regungslos in sich versunken dem Besucher gegenüber. Was haben sie wohl erlebt, dass sie so verharren lässt?
Die in Waldbröl geborene und lange im Oberbergischen lebende Künstlerin Marianne Roetzel studierte von 1964 bis 1969 Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf, bis 1973 an der Kunstakademie Kyōto in Japan. Längere Studienaufenthalte führten sie nach Thailand, Indonesien, Indien, Nepal, Korea und Ägypten. Von 1973 bis 1976 erhielt sie einen Lehrauftrag für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf, von 1986 bis 1999 an der Universität Siegen. Viel beachtete Ausstellungen im In- und Ausland zeigten ihre Arbeiten. 1975 war sie schon einmal Gast des Kunstvereins Nümbrecht. Die Künstlerin lebt und arbeitet heute in Köln.

Die Ausstellung  im Haus der Kunst ist noch bis zum 28. September geöffnet. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs bis freitags von 16:00 – 18:00 Uhr, samstags und sonntags von 15:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Galerie der Ausstellungseröffnung